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Das wilde Leben: Die beeindruckende Welt von Antoine Musy
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Das wilde Leben: Die beeindruckende Welt von Antoine Musy

Antoine Musy

Er ist ein High-Fashion-Model. Ein Schauspieler, der drei Sprachen beherrscht. Ein Safari-Guide. Ein Gorilla-Beobachter. Ein Freund der Delfine. Ein Verfechter des Tierschutzes. Und ein unglaublich engagierter und wortgewandter Interview-Partner. Die Rede ist von Antoine Musy.

Schon als Junge organisierte der gebürtige Franzose kleine Mini-Safaris in seinem Garten, sammelte Insekten und Tiere in den Tupperdosen seiner Mutter. Die Natur war sein Reich, sein Ort der Freude. Dort konnte er spielen, Geschichten erfinden und sich vorstellen, die Tiere würden sprechen – ein kleiner Junge mit dem Traum vom größten Abenteuer.

Zehn Jahre später arbeitet Antoine in New York als Schauspieler, übernimmt Filmrollen und läuft für Luxus-Modemarken über den Laufsteg. Es dauert nicht lange, bis er die bedeutende Rolle als Tom Riddle Sr. in der britischen Verfilmung „The House of Gaunt“ ergattert.
Doch das Abenteuer lockt auch auf andere Art: Antoine vertieft sich in Bücher, taucht tief ein in die Kunst der Kommunikationswissenschaften, und erhält schließlich eine Stelle bei National Geographic. Es folgt die Reise in die Welt der Wildtier-Dokumentarfilmer.

Eine Reise, die sein bislang wildestes Kapitel im Reich der Tiere werden soll: Er erlebt die atemberaubendsten Momente seines Lebens.
Heute ist Antoine ein selbst ausgebildeter Safari-Guide sowie ein fesselnder (und humorvoller) Content-Creator. In einer kurzen Auszeit von seinen wilden, wunderbaren Abenteuern spricht er mit uns über seine unglaubliche Karriere – und erklärt, was man tun sollte, wenn man im Dschungel plötzlich einem Gorilla gegenübersteht.

 

Unser Interview mit Antoine Musy

Antoine Musy interview
Antoine steht die Welt offen.

Dein letzter Instagram-Post erzählt uns viel über deine Reise – vom Tierpfleger in deinem Garten bis zum Safari-Guide und Filmemacher. Aber was uns vor allem interessiert: Wie ist es, Auge in Auge einem Gorilla gegenüberzustehen?

Dieser Moment ist unvergesslich. Ein schwebender Augenblick, der tief nachhallt und alle Jahre überdauert. Natürlich ist da Furcht, aber über allem steht diese überwältigende Neugier, die sich jeden Worten entzieht. Es ist, als würde man einem entfernten Verwandten begegnen, der vor zehn Millionen Jahren gelebt hat – ohne wirklich zu wissen, wie man eine Interaktion beginnen soll.

Wir teilen ganze 98 Prozent unserer DNA mit Gorillas, also ist es ganz natürlich, aus ihrem Blick, ihrer Körpersprache zu lesen. Sogar eine Art Einladung zu physischem Kontakt können wir wahrnehmen.

Ethisch fühle ich mich dazu verpflichtet, keine Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu berühren. Aber die Gorillas, mit denen ich interagiere, stammen entweder aus Gefangenschaft oder sind Waisen, die wieder ausgewildert werden. In solchen Fällen ist menschlicher Kontakt notwendig.

Ich würde allerdings niemals freiwillig einen wilden Gorilla in der Natur berühren… es sei denn, er ist es, der den Kontakt initiiert.

Macht dir das Angst? Hast du jemals einen Moment erlebt, in dem du dich wirklich vor einem Tier gefürchtet hast?

Es kann auf jeden Fall beängstigend sein, wenn man nicht genug über das Verhalten der Tiere weiß. Und selbst, wenn man denkt, man wisse genug, können sie unberechenbar sein… besonders, wenn manche vier- bis sechsmal stärker sind als ein normaler Mann.

Ich habe mich unwohl gefühlt, als ich mit den Massai durch die Savanne wanderte, um die Anwesenheit von Löwen in verschiedenen Gebieten per GPS-Tracking zu bestimmen. Ein besonders intensiver Moment war, als ich nachts den Jagdschrei der Löwen hörte, während ich weniger als hundert Meter entfernt schlief…

Wie sollte man einem Gorilla gegenübertreten? Gibt es einen Ratschlag?

Ich plädiere für einen ethischen Umgang mit Wildtieren. Als Menschen neigen wir dazu, sie berühren und vermenschlichen zu wollen. Wir machen das mit unseren Haustieren, weil sie sich an uns gewöhnt haben und sich ihr Sozialverhalten über Tausende Jahre der Domestizierung geändert hat. Aber das ist völlig anders als bei Wildtieren, wo es absolut ausreichen sollte, sie aus der Ferne zu beobachten, um unsere Neugier zu stillen.

Erstens ist es unerlässlich, in der Wildnis eine Maske zu tragen, um die Übertragung potenzieller Krankheiten (Zoonosen) auf die Tiere zu verhindern.

Dann sollte man sich an einen Sicherheitsabstand von mehreren Metern halten, die Komfortzone des Tieres respektieren und vermeiden, dass es sich in die Enge getrieben fühlt. Ansonsten versucht es vielleicht, sich zu verteidigen und könnte sehr deutlich machen, dass man es gerade stört.

Um zu zeigen, dass man kein Fressfeind ist, kann man Blätter abreißen und so tun als würde man sie essen. Dabei kann man tiefe, lange Kehlgeräusche machen – diese signalisieren, dass man in Frieden kommt.

Falls ein Gorilla aggressiv wird, auf keinen Fall wegrennen! Oft ist das nur Einschüchterung und er will einen testen oder signalisieren, dass man nicht das Sagen hat. In so einem Fall setzt man sich am besten hin, zieht die Schultern hoch und macht sich klein, sodass der Gorilla merkt, dass man ihn weder konfrontieren noch herausfordern will. Gorillas sind sehr intelligent – sie werden verstehen, dass du keine Bedrohung bist und weiterziehen.

Antoine Musy
Antoine fühlt sich unter Wasser einfach wohl.

Glaubst du, dass die Tiere dein modelhaftes Aussehen wahrnehmen? (Nur ein Spaß.) Aber mit Sicherheit helfen dir dein Selbstvertrauen als Model und deine schauspielerischen Fähigkeiten dabei, in der Nähe von so außergewöhnlichen und beeindruckenden Kreaturen ruhig zu bleiben. Welche Parallelen siehst du zwischen deiner Karriere auf der Bühne und in der freien Wildbahn?

Haha, nein, ich glaube, so unwichtige Details bemerken sie nicht. Meine Größe und mein Körperbau könnten allerdings eine Rolle dabei spielen, ob sie mich als einen möglichen Feind ansehen.

Meine schauspielerischen Fähigkeiten helfen mir, wenn es darum geht, in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Die Schauspielerei ist tatsächlich hilfreich, um Verhalten zu analysieren, zu entschlüsseln und entsprechend zu reagieren – damit jeder in seiner Rolle bleibt und das große Naturschauspiel fortfahren kann.

Erzähl uns von anderen unglaublichen Tieren, denen du nahekommen konntest.

Ich hatte das Privileg, mit den Massai zu leben und jeden Morgen zu Fuß Löwen in der Savanne aufzuspüren. Ich habe mich nachts inmitten von Tüpfelhyänen erleichtert und die Warnrufe von Pavianen gehört, wenn sich ein Leopard näherte. Ich durfte an der Seite der Hadza mit Pfeil und Bogen auf die Jagd gehen, eine unzerbrechliche Bindung aufbauen und mich nach mehreren Monaten schließlich mit einer Schule wilder Großer Tümmler in Mosambik anfreunden. In Französisch-Polynesien bin ich in vollem Vertrauen unter dem wachsamen Blick seiner Mutter mit einem tonnenschweren Buckelwal-Kalb geschwommen.

Im Kongo konnte ich einem Waldelefanten in die Augen sehen, vor der Westküste der USA bin ich mit Seelöwen getaucht – es gibt so viele unvergessliche Begegnungen.

Du musst unzählige Lieblingsmomente haben. Erzähl uns von der verrücktesten Sache, die dir jemals in der Wildnis passiert ist.

Es fällt mir immer schwer, einen bestimmten Moment auszuwählen, weil jede Erfahrung so anders und einzigartig ist.

Wie auch immer, einer der unglaublichsten Momente war in Mosambik: Ein Delphin brachte mir ein Stück Seetang zum Spielen – genau wie ein Hund einen Ball! Und natürlich war es ein unvergessliches Erlebnis, Bomassa, einem achtjährigen Gorilla, Wasser aus meinen Händen anzubieten…

Antoine Musy interview
Antoine hat für Luxusmarken wie Balmain gemodelt.

Was würde uns erwarten, wenn wir mit dir auf eine Expedition gehen würden?

Was mich antreibt, ist das Zusammenleben von Mensch und Tier, meistens aus der Perspektive indigener Völker. Mit mir zu reisen bedeutet, sich auf ein einzigartiges Erlebnis einzulassen – das hoffentlich unvergesslich bleibt.

Es geht darum, Gemeinschaften, wilde Tiere und wissenschaftliche Organisationen auf eine Weise kennenzulernen, die fernab von traditionellen Touristenattraktionen verläuft. Jeder Schritt der Reise ist von Abenteuern und unerwarteten Momenten geprägt. Es sind Begegnungen, die ein ehrliches, warmes Lächeln hervorrufen, kulturellen Austausch ermöglichen und Welten verbinden.

Wer wäre dein Traum-Expeditionspartner, wenn du zwischen allen wählen könntest?

In einem anderen Leben hätte ich gerne meine Eltern und meine Schwester mitgenommen, als alle in ihren Zwanzigern waren, sodass wir alles gemeinsam erleben könnten – wie eine Gruppe von Freunden!

Wenn du dein Leben einen Tag lang mit einem der Tiere tauschen könntest, die du getroffen hast, welches würde es sein?

Ich glaube, ich würde einen der Delfine aus Mosambik wählen! Es muss unglaublich sein, mit so einer Geschwindigkeit durchs Wasser zu gleiten, den ganzen Tag gemeinsam mit Freunden auf den Wellen zu surfen und dabei andere Lebewesen wie wandernde Buckelwale zu treffen… Ein Traum!

Gibt es ein Tier, dem du noch nicht begegnet bist, das du aber gerne sehen würdest?

Oh ja – da gibt es so viele! Einer meiner Kindheitsträume ist es, den „Geist der Berge“ aufzuspüren – den nur schwer auffindbaren Schneeleoparden im Himalaya. Ich habe jede noch so kleine Information über ihn in einem Ordner zusammengetragen in der Hoffnung, ihn eines Tages sehen zu können.

Was haben Tiere dir über die Natur beigebracht?

Dass wir selbst nur Tiere und ein integraler Bestandteil der Natur sind.

Die Definition eines Tieres ist: „Ein lebender Organismus, der fähig ist, zu fühlen und sich zu bewegen.“ Schon wenn wir unsere physiologischen Gemeinsamkeiten mit anderen Hominiden betrachten, wird der Zusammenhang deutlich.

Auch wenn wir die Natur mit Beton verformt haben, ist sie immer noch kraftvoller als alles andere. Und wenn Menschen anmerken, dass wir die weitentwickeltste Spezies seien, zitiere ich gerne Einstein: „Wenn man einen Fisch danach beurteilt, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben lang glauben, er sei dumm.“

Antoine Musy interview
Ein selbst-ausgebildeter Safari-Guide in seinem natürlichen Lebensraum.

Weltweit wird Naturschutz heute zu einem immer wichtigeren Thema. Aus deiner Erfahrung heraus, was denkst du, müssen die Menschen am ehesten über den Schutz der Wildnis verstehen?

Manchmal gehen Naturschutz und Tierschutz Hand in Hand damit, zurückzutreten und alles in Frieden zu lassen. Die Menschen müssen auch begreifen, dass diejenigen, die ihr Land mit den Tieren teilen, nicht aus ihren Territorien vertrieben werden sollten, um Nationalparks zu schaffen. Der Schutz der Wildtiere sollte als Ganzes betrachtet werden: Komplexe Themen wie die Koexistenz und Bedürfnisse jeder involvierten Spezies müssen integriert werden.

Gibt es etwas, dass du auf jede Expedition mitnimmst? Ein Stück mit persönlicher Bedeutung?

Ein Erste-Hilfe-Set, ein Multi-Tool, ein Feuerzeug und eine Wasserflasche oder einen Filterhalm.

An Sachen mit sentimentalem Wert gibt es nicht wirklich etwas, aber ich habe immer Fotos auf meinem Handy, die mich an geliebte Menschen erinnern.

Durch deine Arbeit bist du viel unterwegs. Aber was bedeutet „Zuhause“ für dich?

Das ist eine schwierige Frage… Ich habe kein „richtiges“ Zuhause – oder nicht mehr.

Für mich ist mein Zuhause dort, wo ich glücklich bin und Zeit mit meiner Familie oder meinen Freunden verbringen kann. Natürlich wird das Haus meiner Eltern bei Paris immer ein „Zuhause“ sein, weil ich dort aufgewachsen bin. Aber wenn ich nach meinen Reisen nach Europa zurückkehre, lasse ich mich für gewöhnlich in Barcelona nieder, wo ich mit meinem Cousin lebe.

Wie entspannst du dich, wenn du nicht gerade das Fernsehpublikum fesselst oder durch die Wildnis ziehst? Hast du Lieblingsbeschäftigungen, um neue Energie zu tanken?

Ich bin ein sehr einfacher Mensch, der gerne und viel lacht. Ich habe das Glück, eine liebevolle Familie zu haben – und Freunde, die mittlerweile zu dieser Familie gehören.

Humor spielt eine große Rolle für mein Glücklichsein und die geliebten Menschen in meinem Leben wissen, dass uns das Lachen verbindet. In meiner Familie und meinen Freundschaften braucht man Selbstironie, gutes Essen und man muss körperliche Nähe mögen!

Welche Hobbys hast du?

Ich liebe alle Arten von Sport! Mein Vater hat mir beigebracht, wie wichtig es ist, sich selbst anzutreiben und wie viel Spaß körperliche Aktivität macht. „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ ist für mich ein echtes Motto!

Antoine Musy interview
Am Abhängen mit einigen seiner besten Freunde, den Seelöwen.

Wenn wir dich in einer Bar treffen würden, was würdest du trinken? Wer wäre bei dir?

Wenn ich in Barcelona wäre, dann eine Clara! Das ist ein lokales Mischgetränk aus Bier und Zitronen-Fanta. Ich habe es nicht so mit Alkohol und meine Freunde ziehen mich oft auf, weil ich meine Drinks nie fertigtrinke.

Wenn ich irgendwo anders in der Welt bin, passe ich mich an. Aber wenn es nicht so viele Auswahlmöglichkeiten gibt, greife ich immer auf ein Sprudelwasser zurück. Oder ich probiere das lokale Getränk – auch wenn es mit Alkohol ist, einfach, um meine Neugier zu befriedigen!
Und was die Gesellschaft angeht: Jeder, der für einen Lacher und eine gute Zeit zu haben ist, ist willkommen!

Hast du ein Lieblings-Urlaubsziel? Bist du ein Strand- oder ein Pool-Typ? Wir tippen ja auf Strand…

Das Tolle an meinem Job ist, dass ich ständig an irgendwelche phänomenalen Urlaubsorte komme. Wie zum Beispiel nach Französisch-Polynesien, um ein Projekt über ethische Wal-Beobachtungen zu drehen.

Aber jetzt gerade würde ich gerne nach Sumatra reisen, um Orang-Utans zu sehen!

Und ja… ich bin viel eher ein Strand- als ein Pool-Typ. Besonders, wenn es große Wellen gibt – ich liebe es, darauf zu surfen oder darin zu spielen wie ein Kind! Und natürlich bin ich mit Maske und Schnorchel unterwegs, um nach Fischen, Krebstieren und anderen Meeressäugern Ausschau zu halten.

Was hält die Zukunft für dich bereit? Siehst du dich irgendwann sesshaft werden oder wird dich der Ruf der Wildnis immer in die Welt hinauslocken?

Ich weiß nicht einmal, wo ich nächste Woche sein werde…

Aber eins ist sicher: Solange ich dem Ruf der Wildnis folgen und mich für ihre Erhaltung einsetzen kann, werde ich das tun!

Nenne fünf Reise-Utensilien, ohne die du nicht aus dem Haus gehen kannst.

Ein Zelt oder eine Hängematte, ein Erste-Hilfe-Set, ein Multitool, eine Stirnlampe und ein Handy.

Hast du bei dir Zuhause ein Lieblingszimmer? Was macht es so besonders?

Die Küche im Haus meiner Eltern!

An dem Ort gab es so viele Gespräche, Momente der Freude und auch Momente der Trauer. Und (ich bin ein großer Feinschmecker) da gibt es immer was zu essen!

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In Französisch-Polynesien nach dem Schwimmen mit einem Buckelwal-Kalb.

Was ist nach einem langen Tag dein ultimativer Komfort-Wunsch?

Eine Dusche – am besten heiß, aber wenn das nicht geht, kein Problem!

Dann, mich hinzusetzen und mir Musik anzuhören, die meine Gedanken wieder auf Reisen gehen lässt.

Wie definierst du Luxus in deinem Leben und wie hat sich das im Laufe der Zeit entwickelt?

Ich habe meine Karriere als Model für renommierte Marken wie Balmain begonnen, aber die Luxusbranche hat mich nie wirklich ultimativ angezogen.

Selbstverständlich mag ich – wie wohl jeder andere auch – schöne Dinge und feine Handwerkskunst. Aber wirklicher Luxus bedeutet für mich, mir Zeit für mich zu nehmen.

Zeit ist der größte Reichtum, den der Mensch hat! Mein Onkel sagt immer: „Wenn alles sich zu schnell bewegt, ist es dringlich, langsamer zu werden.“

Was ist deine früheste Kindheitserinnerung?

Das war glaube ich, als ich im Garten meiner Großeltern völlig fasziniert vom Hund meines Vaters war! Ich glaube, dort hat meine Leidenschaft für Tiere begonnen.

Wie oft verlässt du dich auf dein Bauchgefühl?

Immer, denke ich! Der Körper fühlt und spricht zu uns – wir müssen nur lernen, ihm zuzuhören.

Wir machen selten Fehler, wenn wir unserem Instinkt vertrauen.

Wenn du dir eine Superkraft aussuchen könntest – welche wäre es und warum?

Als ich jünger war, hätte ich wahrscheinlich Fliegen gesagt, um in den Wolken mit den Vögeln zu ziehen!

Aber heute würde ich mir wohl die Fähigkeit wünschen, die Zeit zu kontrollieren – aus Sekunden Jahre zu machen!

Danke, Antoine, es war wirklich eine Freude!

 

Entdecke Antoine's Instagram-Account für mehr inspirierende Geschichten.

 

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Last Updated on April 3, 2025 by Editorial Team

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