Geneva Watch Days: Top 10 Uhren Auswahl & Bericht

Genf, für viele die geistige Heimat der feinen Uhrmacherkunst, war wieder einmal Treffpunkt für große und kleinere Uhrenmarken – zum ersten Mal im Jahr 2020. An der viertägigen Veranstaltung mit dem offiziellen Namen „Geneva Watch Days“ haben siebzehn hochkarätige Uhrenhersteller ihre neuesten und bemerkenswertesten Zeitmesser in den feineren Hotels entlang des Genfer Sees ausgestellt. Hier sind neun großartige Armbanduhren und eine Science-Fiction-würdige Tischuhr, die wir in Genf gesehen haben.


Foto: De Bethune

De Bethune DB28 Steel Wheels Sapphire Tourbillon

De Bethune ist eine kleine Marke, die sich mit ihrem Space-Age-Stil und hochkarätigen uhrmacherischen Konzepten einen großen Namen gemacht hat – vor allem bei aufmerksamen Sammlern. Schon der Name der DB28 Steel Wheels Sapphire Tourbillon deutet an, dass wir es hier mit etwas wirklich Außergewöhnlichem zu tun haben. Und tatsächlich löst diese Uhr ihr Versprechen ein. Beim Launch der ersten DB28 vor zehn Jahren hatte sich De Bethune das Ziel gesetzt, eine wahrhaft futuristische Interpretation von Haute Horlogerie zu präsentieren – dem gehobenen Ausdruck für feine Uhrmacherkunst.

Die DB28 zeichnet sich durch eine dreieckige Brücke aus – eine Form, die man mit Science-Fiction-Flugzeugprototypen und Raumschiffen verbinden würde – und wurde nicht selten als „Raumschiff am Handgelenk“ bezeichnet. Diese Brücke wird nun akribisch aus blauem Saphirglas gefertigt, einem halbtransparenten Material, das notorisch schwierig zu verarbeiten ist. So hart und kratzfest es sein mag, so anfällig ist es für Sprünge bei der Verarbeitung, was die Komponente nicht ins Weltall, sondern direkt in den Abfall befördern würde. Ein letzter unglaubliche Fakt zur DB28: Das Tourbillon, also das Zeitmessorgan, das dort zu sehen ist, wo sich bei herkömmlichen Uhren der 6-Uhr-Index befindet, besteht aus 63 Komponenten und bringt insgesamt nur 0,18 Gramm auf die Waage. Sein leichtester Bestandteil wiegt 0,0001 Gramm.

Bonus-Fakt gefällig? Diese Uhr kostet 195.000 SFR.

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Geneva Watch Days - Ferdinand Berthoud
Foto: Ferdinand Berthoud

Ferdinand Berthoud Chronomètre FB 2RE

Die Uhr mit dem eher ungewöhnlichen Namen Chronomètre FB 2RE ist die zweite bedeutende Lancierung der modernen Inkarnation von Ferdinand Berthoud. Der Mann selbst war einer der größten Uhrmacher des 18. Jahrhunderts – kein geringer Verdienst angesichts seiner Konkurrenz – und erhielt am 4. Dezember 1753 im Alter von 26 Jahren auf Befehl des französischen königlichen Rates, entgegen der Zunftsordnung und auf besonderen Wunsch des Königs den offiziellen Titel eines Meisteruhrmachers. Sein Name wurde von niemand anderem als dem Co-Präsidenten von Chopard Karl-Friedrich Scheufele neu belebt; einem Mann, der für seine außerordentliche Leidenschaft und sein Verständnis der wahren Werte feiner Uhrmacherkunst bekannt ist.

Damit und mit der Uhrmacherkompetenz von Chopard L.U.C., erhielt die Renaissance von Ferdinand Berthoud eine solide Grundlage. Fünf Jahre nach der Neulancierung markiert die FB 2RE das zweite Kapitel der kleinen Manufaktur, die weiterhin unerschütterlich auf Berthouds ursprüngliche Werte von Spitzenleistung (also Präzision), Lesbarkeit, Widerstandsfähigkeit und Exzellenz setzt. Inspiriert von seinen Original-Marinechronometern von vor rund 250 Jahren kombiniert die FB 2RE ein äußerst kontrastreiches Zifferblatt und kräftige Zeiger mit einem maßgeschneiderten Uhrwerk von außergewöhnlicher Raffinesse, Veredelung und Ganggenauigkeit.

Der Preis für die Ferdinand Berthoud Chronomètre FB 2RE liegt bei 210.000 SFR.

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Foto: Louis Moinet

Louis Moinet Space Revolution

Die Louis Moinet Space Revolution wird ihrem Namen gerecht: Sie revolutioniert tatsächlich die Art und Weise, in welcher der Raum innerhalb einer Armbanduhr genutzt wird. Zwei Arme mit Gegengewichten, die sich gegeneinander drehen und beide ein Tourbillon umschließen – einen rotierenden Käfig, der das Zeitmessorgan der Uhr umfasst, für erhöhte Präzision unter ausgewählten Umständen. In der Sprache der Uhrmacher wird damit etwas bezeichnet, das in Aktion fantastisch aussieht, aber die meisten Tourbillonuhren nicht wirklich wesentlich präziser als ihre herkömmlichen Pendants macht.

Der eigentliche Mechanismus ist völlig neuartig und erschien über weite Teile seines Entwicklungsprozesses schier unmöglich. Mehr als 470 Komponenten und sechs Keramikkugellager stellen die optimale Rotation und das Gleichgewicht dieser Arme sicher. Selbst der Mechanismus zum Aufziehen und zur Zeiteinstellung unterscheidet sich von anderen Zeitmessern. Ein Blick auf den Gehäuseboden enthüllt seine Besonderheit: Ein massiver Hebel dient dazu, zwischen Zeiteinstellung und Aufzugsfunktion der Krone zu wählen. Von der Seite offenbart sich der Saphirglaszylinder, der einen einzigartigen Einblick in das Innenleben dieser vierarmigen Konstruktion mit ihren beiden Raumschiffen gewährt – jedes aus leichtgewichtigem Titan gefertigt und von Hand bemalt.

Der Preis für die Louis Moinet Space Revolution liegt bei rund 334.000 EUR.

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Geneva Watch Days - Bulgari
Foto: Bulgari

Bulgari Octo Finissimo S

Die Bulgari Octo Finissimo hat mit der Verbindung aus unverwechselbarem Bulgari Stil und der neu erwachten Uhrmacherkompetenz des Hauses für Aufsehen gesorgt. Das Ergebnis? Ein ultraflacher Zeitmesser, der – innen wie außen – seinesgleichen sucht. Zusammen mit einem höchst attraktiven Preis wurden so vor ein paar Jahren die Weichen für die Octo Finissimo gestellt. Nun hat Bulgari an den Geneva Watch Days die Octo Finissimo S präsentiert. Der Buchstabe „S“ steht für Stahl, aber auch für Sport – ähnlich wie in der Automobilbranche.

Bulgari machte sich mit der Octo Finissimo S auch deren Ziele zu eigen: eine markante neue Variante zu entwickeln, die die atemberaubenden Proportionen und Präsenz des Originals beibehält, aber erhöhte Widerstandsfähigkeit und Tragbarkeit unter noch vielfältigeren Bedingungen bietet. Nur wenige Uhren mit einem solch filigranen Gehäuse können eine Wasserdichtigkeit bis 10 bar (100 Meter) vorweisen und noch viel weniger kombinieren sie mit einer verschraubten Krone. Warum man sich das für seine Octo Finissimo überhaupt wünschen sollte? Weil man sie dank dieser Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr im Hotel-Safe lassen muss – man kann sie einfach anlassen, wenn man in den Pool springen oder kurz zu der kleinen verlassenen Bucht gegenüber schwimmen möchte.

Diese Verbindung aus italienischem Stil und verlässlicher Robustheit kostet 11.500 EUR.

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Foto: Ulysse Nardin

Ulysse Nardin Blast

Viele erkennen Ulysse Nardin als alleinigen Wegbereiter der ultramodernen Uhrmacherkunst an. Alle diese atemberaubenden mechanischen Uhren mit ihren ausgefallenen Designs – keine von ihnen hätte es geben können ohne die Ulysse Nardin Freak von 2001. Mit ihr hat das Haus Ulysse Nardin nicht bloß neue Regeln aufgestellt – es hat kurzerhand das gesamte bisherige Regelwerk in Stücke gerissen. Fast zwei Jahrzehnte später ist die relativ kleine, aber feine Manufaktur ihrem Kurs weiterhin treu und in Sachen Uhrwerk und Design immer wieder bis an die Grenzen gegangen.

Ihre jüngste Kreation, die an den Geneva Watch Days lanciert wurde, ist die Ulysse Nardin Blast, die als wahre Explosion von Linien, Getrieben, Rädern, Materialien und Ideen ersonnen wurde. Das offen gearbeitete Zifferblatt enthüllt viele der Komplikationen im Inneren: Ein Mikrorotor zieht die Zugfeder unterhalb von 12 Uhr auf, gefolgt von Rädern mit herrlich gearbeiteten Armen, die mit ihrer Drehung die Energie zum fliegenden Tourbillon übertragen, dem Regulierorgan bei 6 Uhr. Das Konstrukt, bestehend aus markeneigenen Silizium-Komponenten und einem speziellen X-förmigen Käfig, zieht mit seinen frenetisch oszillierenden und drehenden Teilen alle Blicke unweigerlich auf sich. Das Gehäuse steht ihm mit seinen nie dagewesenen Ecken und Kanten, deren Fertigung und Oberflächenbehandlung völlig neue Herausforderungen darstellten, in nichts nach.

Preislich liegt die Ulysse Nardin Blast zwischen 44.000 USD in Titan, 46.000 USD in weißer oder schwarzer Keramik und 54.000 USD in 18-karätigem Roségold. Kostspielig, aber dennoch ein Preis, der in diesem Segment höchst attraktiv ist. 

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Geneva Watch Days - Czapek
Foto: Czapek

Czapek Antarctique Terre Adélie Secret Alloy 

Mit der Czapek Antarctique begibt sich die kürzlich neu belebte Marke Czapek & Cie. in das lukrative Segment der Luxussportuhren – mit einem Zeitmesser, der kostbar aussieht, aber bereit für den Alltagsgebrauch ist. Benannt ist die Uhr nach der Antarktisreise eines der historischen Teilhaber des Unternehmens. Der sechste Kontinent dient als Symbol für die Pflicht, unseren Planeten zu erhalten und steht für Czapeks eigenen Beitrag dazu, durch die Verwendung von recyceltem Gold und den Schutz zahlreicher Schweizer Uhrmacherkünste.

Die Terre Adélie ist eine Hommage an den französischen Forscher Jules Dumont d’Urville, der einen Teil dieses Kontinents 1840 bei seiner wagemutigen Antarktis-Expedition nach seiner Frau Adèle benannt hatte. Eine ganze Reihe gewichtiger Namen wurden vergeben – mehr als genug für die eigentliche Uhr, um ihnen gerecht zu werden. In einem kompakten Gehäuse von 40,5 mm Durchmesser treffen runde Formen auf klare Kanten, und es scheint, als würde ein modernisierter, kantiger Stil klassische Uhrmacherkunst umfassen. Wenn die Uhr umdreht wird, verstärkt sich dieser Eindruck noch: Das hauseigene Kaliber SXH5 mit seinen skelettierten Brücken und Finger-Brücken spielt seine Rolle mit Bravour, während ein dunkelgraues Finish und violette Steine einen fast futuristischen Akzent setzen.

Die Czapek Antarctique Terre Adélie Secret Alloy ist in vier verschiedenen Farbvarianten erhältlich und kommt mit einem Preis von 19.800 USD.

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Foto: MB&F

MB&F TriPod

MB&F, kurz für Max Büsser & Friends, ist in der Welt der anspruchsvollen Uhrensammler zu einem echten Rockstar geworden – mit kreativen und kompromisslosen Designs, ausgeführt auf höchstem Niveau. Was als Designbüro zur Fertigung sogenannter „Horological Machines“ begann, als stolzer Partner der erlesensten Anbieter und Kunsthandwerker der Branche – die von fast allen anderen Arbeitgebern aus dem Rampenlicht verbannt werden – fertigt nun auch retro-inspirierte „Legacy Machines“ sowie unglaubliche Tischuhren und Spieluhren in Zusammenarbeit mit L’Épée und Reuge.

Ihre neueste Tischuhr nennt sich bescheiden TriPod — doch damit endet auch die Bescheidenheit bei diesem bunten, kleinen Kerl. Ein minimalistisches Uhrengesicht ist zwischen drei feinen, insektenartigen Beinen aufgehängt und als Nachfolger des mächtigen T-Rex Teil einer künftigen Trilogie von Kreaturen, die – halb Tier, halb Roboter – MB&F „Robocreatures“ nennt. MB&F Gründer Maximilian Büsser beschreibt die Robocreatures wie folgt: „So wie H.R. Giger sein „Alien“ Universum erschuf, lassen wir unsere eigene Welt von Kreaturen entstehen.” Und wie liest man nun die Zeit davon ab? Indem man auf das Zifferblatt aus rotierenden Scheiben hinabblickt – mit einer zusätzlichen Interaktionsebene zwischen Mensch und Maschine. Der Betrachter liest die Zeit mit Hilfe von drei optischen Glaskugeln ab, welche die Ziffern der Uhr vergrößern und so besser sichtbar machen.

Die 30 cm hohe und 26 cm breite MB&F TriPod liegt preislich bei 24.500 SFR.

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Foto: Bovet

Bovet Récital 26 Brainstorm Chapter Two

Bovet oder mit vollem Namen Bovet 1822, zählt zu den fähigsten Uhrenherstellern unserer Zeit. Die kleine Manufaktur bewahrt und praktiziert 42 verschiedene Handwerkskünste, die mit der feinen Uhrmacherei in Verbindung stehen: von der Herstellung extrem herausfordernder Komponenten wie Spiralfedern über verschiedene Arten von Handgravur und Emaille bis zur Fertigung der Zeiger (eine weitere bemerkenswerte Seltenheit unter Uhrenherstellern, die in der Regel dafür auf spezialisierte Anbieter zurückgreifen). Dank dieser hauseigenen Kompetenz kann sich bei Bovet die Kreativität grenzenlos entfalten, wie die Récital 26 Brainstorm Chapter Two beispielhaft vor Augen führt.

Schon ein kurzer Blick genügt, um sich von dem Vertrauen zu überzeugen, das Bovet in seine Handwerkskünstler hat. Ein gerundetes Zifferblatt zeigt die Stunden und Minuten der Ortszeit in der oberen Hälfte des Gehäuses an, während die Sekunden von einem Index am Tourbillon bei 6 Uhr abgelesen werden können. Zwei Halbkugeln bei 3 Uhr und 9 Uhr, die sich langsam drehen, runden schließlich mit jeweils einer zweiten Zeitzone und Mondphasenanzeige harmonisch das Design ab. Bei Nacht oder unter speziellem UV-Licht schimmern einzelne Komponenten überraschend schön, dank der Leuchtfarbe auf Schriftzügen, Ziffern sowie auf der Mondscheibe selbst.

Die Bovet Récital 26 Brainstorm Chapter Two kleidet sich für unvergleichliche Klarsicht in ein Gehäuse aus Saphirglas und kostet 383.500 USD.

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Foto: Girard-Perregaux

Girard-Perregaux Laureato Infinity Edition

Die Girard-Perregaux Laureato ist ein weniger bekanntes, aber keineswegs weniger historisches Mitglied der Familie stählerner Luxussportuhren. Die Audemars Piguet Royal Oak hatte 1972 den Anfang gemacht, gefolgt — wenigstens im Geiste so manches Uhrenliebhabers – von der Patek Philippe Nautilus 1976. Viele scheinen dabei zu vergessen, dass die Girard-Perregaux Laureato, die 1975 Premiere feierte, tatsächlich der unmittelbare Nachfolger der Royal Oak ist, was letztlich die Legitimität der Laureato in diesem stark umkämpften Segment noch verstärkt.

Und dennoch: Ihre langjährige Abwesenheit und das Fehlen von Modell-Updates behinderten ihre jüngere Vergangenheit… All dies änderte sich vor ein paar Jahren, als Girard-Perregaux die Laureato Kollektion vollständig umgestaltete und neu lancierte – die neue Infinity Edition Linie führt diese Geschichte nun fort. Die neuen Modelle, in 42 mm und 38 mm Varianten ausschließlich in ausgewählten Wempe Filialen in Deutschland sowie in den New Yorker und Londoner Flagship Stores für einen begrenzten Zeitraum erhältlich, markieren eine exklusive Übereinkunft dieser beiden Unternehmen. Aber warum „Infinity“? Die Modelle sind nach ihrer Verwendung von Onyx-Zifferblättern benannt, die mühevoll von Hand gefertigt und poliert werden, um ihre pechschwarze Schönheit voll zur Geltung zu bringen.

Die Girard-Perregaux Laureato Infinity Edition mit 42 mm kostet 12.260 SFR, während die diamantbesetzte 38-mm-Version bei 15.600 SFR liegt.

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Geneva Watch Days - Breitling
Foto: Breitling

Breitling Endurance Pro

Breitling positioniert sich aktiv als offene, nachhaltige Luxusmarke. Millionen-Dollar-Jet-Teams – und die Versuchung, ähnlich kostspielige Sponsoringverträge im Motorsport, Golf oder ähnlichem einzugehen – wurden aufgegeben zugunsten von Partnerschaften mit den hochangesehenen Triathlonhelden Daniela Ryf, Jan Frodeno und Chris „Macca“ McCormack, um eine Uhr eigens für Athleten und Triathleten zu entwerfen.

Die enge Zusammenarbeit mündete in der Endurance Pro, einer federleichten Sportuhr, die von einem äußerst präzisen „thermokompensiertem“ Quarzuhrwerk mit Stoppuhr- und Datumsfunktion angetrieben wird. Ihr flaches, übersichtlich proportioniertes Gehäuse besteht aus Breitlight, Breitlings leichtgewichtigem Polymermaterial, für maximalen Tragekomfort bei allen sportlichen Aktivitäten. Eine großformatige oder schwere Metalluhr zieht häufig das Handgelenk ihres Trägers in Mitleidenschaft – genau wie ihr eigenes kostbares Äußeres.

Die robuste und bequeme Endurance Pro wird in fünf sportlichen Farben mit hochwertigen Kautschukbändern angeboten: Orange, Gelb, Rot, Blau und Weiß. Unser Tipp: Wählen Sie die Weiße, denn sie passt zu allem – und holen Sie sich dann ein zweites Band in einer der knalligeren Farben, um nach Lust und Laune zu wechseln.

Die Breitling Endurance Pro kostet 2.950 USD.

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Text: David B

 

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