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12 Weine, die du diesen Winter zu Hause haben solltest

12 Weine, die du diesen Winter zu Hause haben solltest

Nachdem wir euch dieses Jahr bereits einen Einblick in die moderne Weinkultur verschafft und Winzer vorgestellt haben, die mit Verantwortung, Nachhaltigkeit und Leidenschaft neue Maßstäbe setzen, dachten wir, es ist an der Zeit, euch zum Jahresende eine Selektion an ausgewählten Weinen zu präsentieren, die jeden Haushalt bestens für die kalte Jahreszeit rüsten.

Die Tage werden kälter und die Nächte länger, sanfter Nebel kriecht durch die nackten Straßen und überzieht die Landschaft, es ist die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit. Anfang des Jahres haben die Deutschen vorsorglich Toilettenpapier gekauft und die Franzosen Wein. Vielleicht eine schöne Inspiration, sich an unseren Nachbarn zu orientieren, die nicht nur für ihren guten Stil, sondern auch ihr savoir vivre bekannt sind. Denn was ist besser, als eine gute Flasche Wein an einem kalten Winterabend bewusst und verantwortungsvoll zu genießen? Und für diejenigen, die noch auf der Suche nach dem passenden Geschenk für die Feiertage sind, gegen einen feinen Tropfen haben auch die Schwiegereltern sicher nichts einzuwenden.

 

Achenbach
Foto: Achenbach

Achenbach – Riesling Porphyr 

Der Familienbetrieb aus der Rheinhessischen Schweiz schöpft aus der Kraft der Gemeinschaft. Ihre Bodenständigkeit, das Wissen und die langjährigen Erfahrungen spiegeln sich in ihren Weinen wieder. Eine Weinkultur, die sich auf immensem Vertrauen zwischen Mensch und Natur begründet. Ihre Weinberge kennt die Familie in- und auswendig und die Vielfalt ihrer Weine ist der besonderen Beschaffenheit der verschiedenartigen Böden gedankt. Neuen Ideen gegenüber sind sie offen und traditionelle pflegen sie. Besonderes Augenmerk hat hier der Riesling „Porphyr“ von Jungwinzer Frank Achenbach verdient. Ein animierender und präziser Wein mit feiner Säure, leicht rauchiger Note und balancierter Frucht. Wo jung und alt sich treffen, entstehen noch immer die besten Geschichten. In vino veritas.

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Alois Lageder - Weine
Foto: Alois Lageder

Alois Lageder – Casòn Bianco Viognier – Petit Manseng

Mit ihren klassischen Rebsorten schöpft die Familie Alois Lageder aus der Vielfalt der Südtiroler Region, in der sie beheimatet ist. Für ihre Kompositionen durchleuchtet sie individuelle Komponenten und Begebenheiten sowohl im Weinberg als auch im Keller und verbindet diese jährlich aufs Neue miteinander. Nach den Prinzipien der biologisch-dynamischen Landwirtschaft bewirtschaftet das Familienweingut 55 Hektar. Ihre ganzheitliche Auffassung prägt ihren Weinbau. So auch beim Casòn Bianco aus der Meisterwerke-Reihe, dessen Hauptbestandteil die Rebsorten Viognier und Petit Manseng sind. 

Bereits in den 90er Jahren entschied sich die Familie Lageder im Hinblick auf die ersten Anzeichen des Klimawandels, die widerstandsfähige Rebsorte Viognier anzubauen – und sie sollten recht behalten. Die kleinen, lockeren und dickschaligen Trauben sind äußerst robust und eine kluge Wahl, da sie bei höheren Temperaturen tiefere Zuckergrade und eine gute Säurestruktur aufweisen.  

Heute ist die Rebsorte Grundlage einer wahren Gaumenfreude, dem Casòn Bianco Viognier – Petit Manseng. Ein aromatisch, fruchtiger Weißwein mit Vanille und Röstaromen, von Winzern mit Weitblick und Geschmack.

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Castillo de Cuzcurrita - Weine
Foto: Castillo de Cuzcurrita

Castillo de Cuzcurrita – Cerrado del Castillo

Der Cerrado del Castillo ist in jeder Hinsicht ein hervorragender Wein. Die Trauben werden ausschließlich aus über 40 Jahre alten Buschreben gewonnen, die in einem echten Schlossgarten mit Burgmauer biologisch reifen. Nur wirklich außergewöhnliche Jahrgänge nutzen die jungen Winzer für die Herstellung dieses edlen Tropfens. Das ist immer dann der Fall, wenn die Lese den maximalen Ausdruck des Terroirs erreicht hat und dadurch die nötige Ausgewogenheit entsteht.

Der Untergrund ist geprägt von einem Schwemmlandboden aus dem Fluss Tirón, durchsetzt mit viel Kies, einem tiefen, lockeren und kalkhaltigen Lehmboden sowie armer, sandiger Erde auf Sandsteinbasis. Eine einzigartige Grundlage, die diesen exzellenten Rotwein mit einer tiefen, schwarzkirschigen Farbe, eleganten, intensiven Aromen reifer roter Beerenfrüchte und vielen würzigen Nuancen hervorbringt. Am Gaumen bemerkt man sofort seine feine Ausgewogenheit und aromatische Nachhaltigkeit. Sich einmal wie ein König fühlen geht leichter als man denkt.

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 Dreissigacker - Weine
Foto: Dreissigacker

Dreissigacker – Vintages

Nachhaltigkeit, die Nähe zur Natur und Zeit prägen das Bild von Dreissigacker. Ein Weingut mitten in Rheinhessen gelegen. Die Weine von Dreissigacker polarisieren. Sie sind eigen, unverfälscht, echt. Schon deswegen haben sie eine so große Fangemeinde. „Biodynamischer Weinbau“, so Jochen Dreissigacker, „ist die logische Konsequenz für jeden, der sich intensiv mit ökologischem Weinbau auseinandersetzt. So naturnah wie nur möglich zu arbeiten, um optimale Bedingungen zu schaffen, damit der Wein gedeihen und wachsen kann, ist das Ziel.“ Das Wesen des biodynamischen Weinbaus ist das Arbeiten in Kreisläufen. Die Natur stützt, schont und kräftigt sich in immer wiederkehrenden Zirkeln. Mehr über den Ansatz von Dreissigacker gibt es hier

Mit den Vintages-Weinen hat Dreissigacker deutschlandweit einen neuen Standard gesetzt. Dabei werden verschieden Jahrgänge kombiniert, die unterschiedliche Witterungsverläufe, Reifestadien und verschiedenartige Aromen aufweisen. Jeder Jahrgang prägt den Wein auf seine ganz besondere Art und lässt etwas entstehen, was in seiner Dimension einmalig ist. Der Wein vereint die frischen und lauten Aromen des jüngsten Jahrgangs 2019 mit einer abgerundeten Ausgewogenheit des Jahrgangs 2018 und die feinen Reifearomen eines behutsam und sorgsam gereiften Weines aus dem Jahrgang 2017 in einem Finale. Ein Grande Finale.

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Esporão - Weine
Foto: Esporão

Esporão – Reserva Red 2017

Der 1985 eingeführte Esporão Reserva Red war der erste jemals von Esporão hergestellte Wein. Seitdem lädt das Unternehmen Künstler ein, um die Etiketten der Jahrgänge Reserva und Private Selection individuell zu gestalten und zu bereichern. An dieser Tradition haben bereits 32 portugiesische, eine brasilianische und zwei angolanische Künstler teilgenommen.

Kürzlich vorgestellt wurde der Jahrgang 2017 von Esporão Reserva Red, dessen Etikett von dem Dichter und Künstler António Poppe bildhaft zum Leben erweckt wurde. Der Wein zum Etikett wird ausschließlich aus Trauben gewonnen, die aus nachhaltiger Landwirtschaft stammen und von Hand gepflückt werden. Die Winzer von Esporão leisten hierbei bewusst einen Beitrag zu einem Anbau im Einklang mit der Natur. Eine verbesserte Traubenqualität ist der Dank. Nach der Ernte wird der Wein in kleinen Tanks mit kontrollierter Temperatur und Pressung vinifiziert und reift dann für 12 Monate in amerikanischen und französischen Eichenfässern.

Der Esporão Reserva Red hat eine intensive rubinrote Farbe und bietet Aromen von Waldbeeren und Heidelbeerkonfitüre, umhüllt von einem Hauch von Kaffee, schwarzem Pfeffer und leichten Röstnoten aus dem Fass. Winterliche Noten, künstlerisch umhüllt. Das hat Geschenkpotential.

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Foradori - Weine
Foto: Foradori

Foradori – Granato

Die Philosophie des Weingutes Foradori klingt wie Manifest und Religion zugleich: „Die unbewegliche Pflanze sollte angeschaut und irgendwie sogar angehört werden. Wir sind freie Bauern, vereint in unserem Respekt für die Erde und ihren Überfluss. Wir arbeiten mit Leidenschaft daran, Pflanzen anzubauen, die ihre natürliche Ausdruckskraft bewahren. Wir verwandeln die Früchte unserer Erde zum Wohle derer, die ihre Güte ernten. Unser oberstes Ziel ist es, Harmonie zwischen Mensch und Natur zu schaffen. Wenn eine gesunde Anbaumethode einer Weinrebe erlaubt, sich in ihrer Gesamtheit auszudrücken, wird die Frucht, die aus ihr hervorgeht, ein Ausdruck der Authentizität sein.“ 

Zwischen den klaffenden Steilhängen der Trentiner Alpenlandschaft wächst die Traube für den Granato. Im Glas präsentiert sich der Granato von Elisabetta Foradori in einem tiefen Granatrot. Er duftet nach wilden Pflaumen, Schattenmorellen, Tabakkästchen und getrockneten Cranberries. Man kann ihn ruhig noch einige Jahre (oder Jahrzehnte) hinlegen und reifen lassen. Trinkt man ihn jung, bekommt ihm eine Weile in der Karaffe gut. Ein bemerkenswerter Wein und ein Fest für die Sinne.

Übrigens wird hier auch Käse hergestellt und eigenes Gemüse angebaut. Ein Besuch lohnt sich allemal. Vielleicht zur nächsten Erntesaison?

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Friedrich Becker - Weine
Foto: Friedrich Becker

Friedrich Becker – 2016 Pinot Noir Schweigen

Nah der sanften Vogesen, eingebettet in geschmeidige Täler und weite Landschaften, liegt das Weingut Becker. Zwischen Elsass und Pfälzerwald spürt man gleich den Einfluss des savoir vivre und der Neigung zu gutem Essen, Trinken und Leben. Seine Majestät, der König unter den Rotweinen, ist hier auch der Wein, auf den die Familie Becker besonders stolz ist: der Spätburgunder. Dank der exzellenten Lagen mit mächtigen Kalkuntergründen hat man hier den idealen Standort für diese Rebsorte gefunden. Die Pinots sind sehr konzentriert, haben reife, feste Tannine und verbinden feine Eleganz mit einer breiten Skala roter Fruchtaromen. Seit vielen Jahren zählen sie zu den besten Burgundern Deutschlands. Ihrer herausragenden Qualität verdankt das Weingut Ruf und Rang. Der Pinot Noir Schweigen wächst zwischen 27 und 52 Jahren auf der Rebe und hat einen Duft von Waldfrüchten, Tabak, Gewürzen und zarten Vanillenoten. Eine herrliche Kombination für den Winter.

Gómez Cruzado - Weine
Foto: Gómez Cruzado

Gómez Cruzado – Montes Obarenes Rioja

Die Ursprünge der Bodegas y Viñedos Gómez Cruzado gehen auf das Jahr 1886 zurück, als Ángel Gómez de Arteche, ein mit dem Herzog von Moctezuma de Tultengo verwandter Adliger, beschloss, im Herzen der Rioja Alta mit der Herstellung und Abfüllung seines eigenen Weins zu beginnen. So entstand ein jahrhundertealter Weinkeller, dessen geschichtsträchtige Weine sich für späte Stunden, tiefe Gedanken und spannende Geschichten eignen. Auch der Montes Obarnes Rioja hat das Potential für einen Abend, der kein Ende kennt. 

Ein frischer und komplexer Weißwein aus dem Jahr 2016, der mit Freude altert. Auf einen milden Winter mit wenig Regen folgte ein heißer und trockener Sommer. Die Böden der Region zeigten Symptome von Stress. Nicht so die Anbaugebiete der Viura- und der weißen Tempranillo-Trauben, welche hier für die Herstellung verwendet werden. Die Reben werden auf einer Höhenlage angebaut, in welcher der Boden die Fähigkeit hat, Wasser besser zu speichern. Ein Glück für die Winzer. Und ein Glück für uns, denn für diesen Wein werden auch wir gern ein bisschen älter.

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Pitnauer
Foto: Pitnauer

Pitnauer – Bienenfresser Zweigelt Reserve

Schon die Etiketten der Pitnauer Weine verführen zum Kauf. Ein fein gezeichnetes Bild des bunten Bienenfressers, einem Vogel, der im südlichen Donaugebiet zeitweise nistet und Ornithologen aus ganz Österreich anzieht, ziert die eleganten Flaschen. Die Region, lange bekannt als Weissweinanbaugebiet, erlebte in den 80er Jahren aufgrund eines Weinskandals, bei dem Frostschutzmittel den Weinen zur Gewinnmaximierung beigemischt wurde, einen Richtungswechsel. Um das Vertrauen der Konsumenten wieder aufzubauen, fasste Hans Pitnauer, Sohn einer Weinbaufamilie, einen Entschluss, der die ganze Region im südlichen Donaugebiet nachhaltig beeinflussen sollte. Er setzte erstmals in großem Stil auf Rotwein. Eine folgenschwere Entscheidung. Heute ist Zweigelt die meist gepflanzte Rotweinsorte Österreichs und Familie Pitnauer hat ihren Schwerpunkt klar auf der beliebten Sorte. 

Ein Duft von Kirsche, Schokolade und Nuss-Nougat umgibt den vielfach prämierten, rubinroten Bienenfresser Zweigelt, der mittlerweile Kultstatus genießt, und das nicht nur wegen seines zauberhaften Etiketts, sondern vor allem wegen seines einnehmenden Geschmacks. Auch hier geht übrigens alles ohne den Einsatz von Insektiziden und Herbiziden zu. Ein Grund mehr, diesen Wein unter den Baum zu legen oder selbst zu genießen.

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Rings
Foto: Rings

Rings – Das Kreuz

Ein kräftig würziger Wein mit langem Nachhall. Ein Wein, der Zeit und Reife braucht – die ihm auch anstandslos gewährt wird. Die Weinberge, auf dem die Trauben für diesen winterlichen Tropfen wachsen, liegen von sanften Hügeln geschützt in der Rheinebene, in der ein warmes Mikroklima herrscht. Die trockenen Kies- und Sandböden erwärmen sich leicht und sind die Voraussetzung für die Ausreifung der geschmackvollen Rotweintrauben. Für die Flaggschiff-Cuvée „Das Kreuz“ werden sie von Hand gelesen, im Weingut nochmals sortiert und entrappt und ohne Pumpvorgänge mit natürlichen Hefen vergoren. So bewusst, wie mit dem Wein umgegangen wird, geht man bei Rings auch mit der Natur um.

Die jungen Wilden von Rings legen großen Wert auf ein ausgeglichenes Ökosystem. Sie betreiben biologischen Landbau, weil man hier überzeugt ist, dass nur ein gesunder Boden Weine hervorbringen kann, die ihre Herkunft natürlich und authentisch widerspiegeln. Zwischen den Rebzeilen gedeihen Buchweizen, Wicke, Malve, Luzerne und Klee. Sie binden Stickstoff aus der Luft und versorgen den Boden auf natürliche Weise mit diesem Nährstoff. Raps- und Ölrettichpflanzen drücken ihre Wurzeln tief in den Boden und sorgen für eine gute Belüftung. Welch eine Vielfalt. Die ganze Geschichte über die Jungen Wilden von Rings findet ihr hier.

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Kellerei Cantina Terlan
Foto: Kellerei Cantina Terlan

Kellerei Cantina Terlan – Terlaner Cuvée

Die Kellerei Terlan begründet sich auf das Jahr 1893 mit dem Zusammenschluss von 24 Weinbauern, die sich aus der Abhängigkeit der Großgrundbesitzer befreien wollten. Südtirol, damals vor allem als Rotweinanbaugebiet bekannt, ist auch dank der Kellerei Terlan zu einem hervorragenden Weißweingebiet geworden und wird unter Kennern als absoluter Geheimtipp gehandelt. 

Die drei Rebsorten Weißburgunder, Chardonnay und Sauvignon Blanc wurden bereits um das Jahr 1850 von Terlan angebaut. Anfänglich im gemischten Satz gepflanzt, wurden diese Weine gemeinsam gekeltert, ausgebaut und als Cuvée „Terlaner“ bezeichnet. Es handelt sich hiermit um eine der ältesten Weißweincuvées Italiens. Heute hingegen werden die Rebsorten getrennt vinifiziert und ausgebaut und danach als Cuvée vereint. Bei dieser Cuvée wird der Großteil im Stahltank und ein kleiner Teil im großen Holzfass ausgebaut. Die Mischung vereint Frische und Komplexität und ist, im besonderen in der Magnumflasche, ein perfektes Geschenk für einen bleibenden Eindruck.

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Von Winning
Foto: Von Winning

Von Winning – 2017  Sauvignon Blanc I

Seit der Gründung des Weinguts im Jahre 1849 reifen in den historischen Kellergewölben des Weinguts von Winning Spitzenweine aus herausragenden Weinlagen. Im Jahre 1907 hat es sich Leopold von Winning zur Aufgabe gemacht, diesen besonderen Lagen mit dem Vinifizieren großer Weine gerecht zu werden. Durch intensive und naturnahe Arbeit entstehen aromatische und gesunde Trauben, die im historischen Weinkeller ohne äußere Einflüsse mit viel Ruhe vinifiziert werden. Trüb und ohne künstliche Kühlung vergären die Spitzenweine des Weinguts warm im Holz. So werden wertvolle, aromenprägende Phenole bewahrt, die den Weinen ihre komplexe Stilistik verleihen. 

Der Sauvignon Blanc I hat eine reife Frucht, pikante Kräuteraromen und eine ausgewogene Mineralität. Sie werden unterstrichen von einer frischen Säure und dezenten Holznoten. Ebenfalls zu unterstreichen ist das gold-smaragdgrüne Etikett mit weißer Schrift. Ein eleganter Wein für leichte Stunden an sonnig kalten Wintertagen und vielleicht ja genau das Richtige für die geliebten Schwiegereltern.

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Für alle die darüber hinaus noch Geschenke suchen, empfehlen wir auch unsere Zusammenstellung besonderer Parfums. Eigenwillig, einzigartig, einnehmend. Wir wünschen besinnliche Tage und genussvolle Stunden.

 

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Worte: Esther Seibt

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